BASENJI
Wissenswerte Basenji Informationen

Der alternde Basenji
Basenjis können bis zu 18 Jahre alt werden. Normal rechnet man ca. 13 bis 15 Jahre bei guten Haltungsbedingungen. Das Altern des Basenji bemerkt man erst nach und nach. Zuerst erscheinen ein paar graue Haare an der Schnauze. Die Sinnesleistungen nehmen ab. Stimmungsschwankungen treten auf. Das macht sich bemerkbar, die Rute ist entrollt und hängt traurig herunter. Dann fällt auf, dass der Basenji ungewohnt anhänglich wird, d.h. er sucht unsere Nähe. Er sucht verstärkt Zuwendung. Ganz unbemerkt legt er sich z.B. unter den Schreibtisch etc. Er schläft mehr. Allein sein müssen sollte er aber nicht mehr länger. Schließlich wird er gelegentlich unsicher auf den Beinen, oder fällt hin. Es ist dringend notwendig auf seine Gesundheit zu achten!
Seine Aktivitäten lassen jedoch noch lange nicht nach. Er benimmt sich gelegentlich wieder wie ein junger Welpe, spielt und tobt herum wie ein junger Hund. Ratsam ist es deshalb dem alternden Basenji immer wieder mal etwas Neues zu bieten, obwohl die gewohnte Routine ganz wichtig wird. Meistens bleibt auch sein Appetit unvermindert. Trotzdem sollte man seine Portionen langsam verringern, denn ein schlanker Basenji hat es leichter älter zu werden. Drei kleine Mahlzeiten am Tag sind nun gesünder für den Hund. Die Futterzusammensetzung muss dem Alter angepasst werden. Basenji Tipps Eines Tages verweigert er das Fressen. Das ist ein Alarmzeichen und bedarf der tierärztlichen Kontrolle.
Bei seinem Basenji wird man zunehmend die beginnenden Alterserscheinungen bemerken. Er benötigt mehr Aufmerksamkeit. Hitze und Kälte verträgt er nicht mehr gut. Der alternde Hund braucht nun auch Pflege z.B. die Augen und Ohren putzen. Die Zähne und die Pfoten müssen öfter kontrolliert werden, eventuell die Krallen kürzen. Das Fell braucht Haarlotion, da die Haut trockener wird. Zur regelmäßig begleitenden und kontrollierenden Vorsorge wird die rechtzeitige Einbeziehung des Tierarztes oder Tierhomoeopathen wichtig, um eine Behandlung bei auftretenden oder verborgenen Krankheiten zu ermöglichen. Lassen Sie ihren Hund sinnvoll behandeln, aber vermeiden Sie unnötigen medizinischen Aufwand.
Sollten Krankheiten und Schmerzen nicht mehr sinnvoll behandelt werden können, aber nur dann, haben Sie den Mut und treffen Sie die Entscheidung ihren Basenji von unerträglichem Leid zu befreien. Es ist besonders wichtig, dass der dem Hund vertraute Tierarzt ins Haus kommt, um Ihren Liebling von Schmerz und Leid stressfrei in seiner gewohnten Umgebung zu erlösen. Fragen Sie Ihren Tierarzt rechtzeitig, ob er zum Lebensende des Hundes ins Haus kommt? Denken Sie dann mehr an Ihren Basenji und weniger an Ihren Trennungsschmerz, das wird Ihnen etwas helfen. Mein Hund ist gestorben diesen Schmerz müssen alle Hundebesitzer bewältigen. Es hilft sehr, sich an die Welpenzeit zu erinnern und an die unbeschwerte Anhänglichkeit des Basenji an seinen Besitzer.