BASENJI AFRICA DOG

 

Wissenswerte informationen über Basenjis

              

 

 

BASENJI Erzählungen

 

Basenjis waren hoch geschätzte Hunde im Alten Ägypten und wurden als Katzen ähnliche Tiere sehr geliebt.

 

 

Ein Basenji in Ägypten

 

Taf. XX Bilderwelten und Weltbilder der Pharaonen

Philipp von Zabern Verlag

 

 

Die Ägypter gelten bei manchen Kynologen als die ältesten  Hundezüchter der Welt. So ist denkbar, dass der Basenji im Zeitalter der Pharaonen planvoll gezüchtet wurde, als Familienhund und als Jagdhund. Es kann sein, dass geplante Paarungen zwischen Hunden und Schakalen erfolgreich waren und so ein Basenji Typ Hund entstand.

 

"Schakale und Hunde kreuzen sich außerhalb der menschlichen Obhut nicht, obwohl sie ausgiebig dazu Gelegenheit hätten". Prof. Dr. sc. Konrad Senglaub   Wildhunde   Haushunde Urania Vlg.

 

 

Schakal und Basenji

 

 

Es wird vermutet, dass die Basenjis Gene vom Schakal haben. Es fällt auf, dass die Ballenform  sich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Mittelzehen sind ein Stück zusammengewachsen. Warten wir ab, was die Genforschung herausfinden wird. Bis jetzt wird der ursprüngliche Basenji den Schensi Hunden der Äquatorial Zone zugeordnet.

 

 

 

 

 

 

Der Totengott Anubis stellt einen Schakal oder Basenji  dar.

 

Museum Kairo

 

Es ist denkbar, dass der Basenji in Ägypten vorgefunden wurde, oder mit den Nubiern aus ihrer Heimat mitgebracht wurde. Die Nubier aus dem Sudan wurden Herrscher in Ägypten. Die Geschichte Sudans reicht bis in die Pharaonenzeit zurück. Erst in der Pharaonenzeit wurden Hundenamen verzeichnet. Der katzenartige Hund wurde von diesem alten Kulturvolk  vermutlich sehr geschätzt. Er wird es in Afrika bis heute noch immer und sein Marktpreis ist entsprechend, wenn er zur Jagd taugt. Es wird auch berichtet, dass mancher Basenji in den Kochtopf wandern musste, wenn er zur Jagd nicht geeignet war.

 

 

Goldgewichte als Geld

 

 

 

In manchen Gegenden von Afrika werden Geschichten erzählt, die davon berichten, dass Hunde den Göttern das Feuer gestohlen haben, so auch von Basenjis. Bei einigen afrikanischen Nomaden sind Basenjis als "sprechende Hunde" oder "Hexenhunde" bekannt. Je mehr Hunde ein Medizinmann besitzt, desto höher wird seine Heilkraft geschätzt. Bei  Ritualopfern  wurden sie  immer, auch heute noch, geopfert. Mit dem Niedergang der altägyptischen Kulturen verschwand auch das Wissen um die Basenji Typ Hunde. Sie wurden erst in der Neuzeit von Afrikaforschern  wieder entdeckt.

 

 

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